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Meena Cryle

In the Name of Soul & Blues - Meena

Foto © Lukas Beck

"Frauen fühlen tiefer, lieben intensiver als Männer". Diese Worte von Etta James, der amerikanischen Grande Dame des Blues, Soul & Jazz, gelten uneingeschränkt auch für Meena Cryle, der "vielleicht stärksten Bluesstimme Österreichs", wie es einmal in einem TV-Beitrag über die gebürtige Oberösterreicherin hieß.

Kongenial flankiert vom Gitarristen Chris Fillmore spielt die 33-Jährige auf der Klaviatur der großen Gefühle zwischen Sehnsucht, Hingabe, Trauer und Ekstase wie die großen US-Diven. Sehr zur Begeisterung der europäischen Blues-Szene, die ihr in Memphis, Tennessee eingespieltes und beim deutschen Blues-Feinkost-Label Ruf Records verlegtes Debütalbum "Try Me" triumphal aufnahm.

Im letzten Frühjahr war die Künstlerin mit der vielbeachteten "Blues Caravan" unterwegs, gemeinsam mit der Wahlkanadierin Shakura S'Aida und dem Kalifornier Coco Montoya.

Meena konnte am 18. und 19. März bei der 1. European Blues Challenge in Berlin gegen die harte Konkurrenz aus 17 Ländern den hervorragenden 2. Platz erringen und hat ihr Publikum mit ihrer gewaltigen Bühnenpräsenz, die selbst Vergleiche mit einer Janis Joplin nicht scheuen muss, überzeugt.

Von Soul über R'n'B zu Rock'n'Roll und elektrifiziertem Blues fegen Meena und Chris handwerklich überzeugend und verblüffend ungekünstelt durch ihr Repertoire. "Wenn nicht etwas völlig falsch läuft, dann wird Meena eine der besten Blues-Sängerinnen dieses Kontinents werden", so die Prognose eines deutschen Blues-Journalisten. Ganz klar eine Durchstarterin mit Bodenhaftung, die Luther Allisons Worte "Leave your ego, play the music, love the people" verinnerlicht hat.

Foto 1 © Ingo Pertramer
Fotos 2 + 3 © Andreas Genahl

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